TERMINE

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Allgemeine Termine (alle Vertreibungsgebiete betreffend)

11. September 2022- Sächsischer Gedenktag gegen Vertreibung

4.- 6. November 2022- Jahresabschluß des Landesverbandes für Vertriebene und Spätaussiedler


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Geplante Termine über die LM Schlesien/ LV Sachsen

10. September 2022- Fest der Deutschen Minderheit in Breslau

30. September- 2. Oktober 2022- Freundschaftstreffen in Schreiberhau

22.10.2022, Friedhofseinsatz in Giersdorf

18. November 2022- Jahresabschluß mit Gänseessen



Weitere Termine unserer Mitgliedsgruppen und anderer Schlesiervereine- hier klicken
 

Rundbrief 3/2022                                                          Dresden, 11.7.2022

Liebe Mitglieder der Orts-, Kreis- und Stadtgruppen, liebe Einzelmitglieder unseres Landesverbandes der Landsmannschaft Schlesien!
Sicher warten Sie schon auf die neuesten Informationen unseres Landesverbandes, die Ihnen hiermit zugehen.
Am 30. April fand unser Landesverbandstag in Freiberg statt. An ihm nahmen Delegierte fast aller unserer Mitgliedsgruppen sowie der Einzelmitglieder teil. Eine ausreichende Teilnehmerzahl ermöglichte die Beschlußfähigkeit unseres höchsten Vereinsgremiums. Nach dem Rechenschafts- und Finanzbericht konnte der Vorstand entlastet und verabschiedet werden. Den Heimatfreunden Domagalski und Galisch wurde für ihre Arbeit der vergangenen Jahre gedankt. Erwin Galisch erhielt für seine jahrzehntelange Tätigkeit in unserem Vorstand ein Präsent. Anschließend fand die Neuwahl des Vorstandes statt. Für die ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder wurden Falk Pusch aus Wehlen (Schatzmeister) und Bernd Felsch aus Dresden (Schriftführer) neu in den Vorstand gewählt. Der sehr anspruchsvolle Arbeits- und Haushaltsplan für 2022 fand einhellige Zustimmung. Im 30. Jahr seines Bestehens hat sich der Landesverband der Landsmannschaft Schlesien in Sachsen hohe Ziele gesteckt. Mit vielen neuen Anregungen und interessanten Gesprächen ging der Landesverbandstag bei einem gemeinsamen Essen zu Ende. Im Namen des Vorstandes danke ich noch einmal Ihnen allen für das Vertrauen, das Sie uns durch Ihre Wahl für die kommenden drei Jahre entgegengebracht haben. Wir hoffen, daß wir die beschlossenen Projekte und Aufgaben gut bewältigen.
Eine Woche vor unserem Landesverbandstag arbeiteten Mitglieder und Freunde unseres Verbandes erneut auf dem ehemaligen evangelischen Friedhof in Reichenbach/Dzierzoniow am Eulengebirge. Auch diesmal unterstützte uns die Stadtverwaltung in allen Belangen vorbildlich. Hilfe erhielten wir ebenfalls von Einwohnern der Stadt, verschiedenen Vereinen aus Reichenbach und dem Liegnitzer Verein „TILIAE“. Diesmal wurden nicht nur Grünschnitt und Müll entfernt, sondern auch viele Grabsteine aufgestellt und gereinigt. Auf dem Areal dieses Teils des Friedhofs sind somit noch ca. 200 Grabsteine erhalten. Es gibt außerdem noch zwei andere Teilflächen, die bisher völlig unberührt von unseren Einsätzen sind. Dort vermuten wir weitere erhaltene Steintafeln zur Bergung. Auf der gesamten Fläche des ehemaligen Friedhofs befanden sich einst 5000 Grabsteine.
Der Höhepunkt beim zweiten Arbeitseinsatz in Reichenbach war der Besuch eines MDR- Fernsehteams, das die Arbeiten einen ganzen Vormittag verfolgte und Interviews mit Beteiligten und Verantwortlichen der Stadt führte. In der sonntäglichen Sachsenspiegel- Rubrik „Hallo Nachbar“ wurde der Beitrag dann ausgestrahlt. Das Hörfunk- Regionalprogramm Bautzen sendete am darauffolgenden Montag ebenfalls einen Bericht davon, und das polnische Fernsehen übernahm den Beitrag des MDR-Fernsehens. Für unseren kleinen Verein ist das ein großer Erfolg. Wer den Beitrag nicht gesehen hat, schaue bitte auf unsere Netzseite www.lm-schlesien-lvsn.de . Dort kann der betreffende Teil der Sendung angesehen werden. In diesem Jahr wird es keine Arbeiten mehr in Reichenbach geben. Wir planen erst für das Frühjahr 2023 einen weiteren Einsatz in der Stadt.
Begonnen haben wir auch unser großes Projekt in Sibyllenort bei Breslau. Nach fast zweijähriger Zwangspause begannen wir vom 13.- 15. Mai mit der Restaurierung des Gedenkkreuzes für den sächsischen König Albert im Schloßpark. Vorausgegangen waren Forstarbeiten des polnischen Staatsforstes in Oels, der das Terrain des Denkmals vom Wildwuchs der vergangenen 77 Jahre befreite. Die Gemeinde Langewiese/Dlugoleka unterstützte uns mit einem Bagger samt Fahrer für zwei Tage. So konnten wir am ersten Tag sämtliche Baumwurzeln am Standort entfernen und die verstreuten schweren Granitsteine wieder am Gedenkkreuz platzieren. Am zweiten Tag wurden die Steine teilweise verklebt und mit Muttererde verfüllt (für eine spätere Bepflanzung), zwei ehemals vorhandene Sitzbänke errichtet und der Platz mit Steinmehl geebnet. Die Reste der alten Gedenktafel am „Carolakreuz“ nahm die Gemeinde Langewiese nach der Bergung in Verwahrung. Bei einem zweiten Einsatz soll dann die neue Gedenktafel mit Medaillon (beides seit Mai beauftragt) angebracht werden. Um eventuelle Kostensteigerungen auszugleichen, verschickte der Vorstand Anfang Mai Spendenbriefe an die Mitglieder und Freunde des Vereins. Es ist bereits abzusehen, daß wir damit das Projekt sichern und erweitern können. Eine dreisprachige Informationstafel am Denkmal, ein Wegweiser im Schloßpark und eventuell auch einen Papierkorb haben wir zur weiteren Gestaltung vorgeschlagen. Das fand auch beim Grundstückseigner offenen Ohren, so daß Wegweiser und Info- Tafel bereits verwirklicht worden sind. Nun warten wir gespannt auf die neue Gedenktafel. Unsere Hoffnung ist, daß wir das restaurierte Gedenkkreuz am 17./18.9.2022 in einer öffentlichen Feier mit Gemeindevertretern, Geldgebern, Medien und eventuell mit einem Vertreter der Wettiner einweihen können.Ashampoo_Snap_2022.07.17_07h05m46s_003_
Der kleine Liegnitzer Verein „TILIAE“, mit dem wir seit Oktober 2021 partnerschaftlich verbunden sind, sorgte Ende Mai landesweit in Polen für Schlagzeilen. Ein Bewohner der Stadt machte den Verein darauf aufmerksam, daß zur Befestigung einer Parkfläche eigenartige Pflastersteine zum Einsatz kamen. Bei einer Besichtigung stellte sich heraus, daß es Fragmente alter deutscher Grabsteine sind. Der Verein wandte sich deshalb mit einem Schreiben an den Bürgermeister von Liegnitz und bat um das Eingreifen der Stadt. Die Steine sollten entfernt und in das Liegnitzer Lapidarium überführt werden. Zwei landesweite Fernsehsender berichteten ausführlich vom Engagement des Vereins und veranstalteten eine Straßenumfrage zu diesem Sachverhalt. Die Stadt hat sofort reagiert und die Baufirma veranlaßt, die betreffenden Steine zu tauschen und dem Verein zu übergeben. Diese befinden sich nun auf dem kleinen ehemaligen Friedhof von Pfaffendorf/Piatnica, das inzwischen ein Teil von Liegnitz ist. Diesen betreut „TILIAE“ seit 2019. Die Pflastersteine aus alten Grabplatten stammen von einer Baustoffdeponie. Dort wurden bereits unversehrte Grabplatten geborgen und zur Gestaltung eines Lapidariums auf dem Friedhof in Liegnitz genutzt. Frau Szurczak vom Verein erzählte mir weiter, daß Mitte der 1970er Jahre in Liegnitz beschlossen wurde, das Problem der vorhandenen deutschen Grabsteine auf dem Friedhof der Stadt endgültig zu lösen. Natürlich waren viele der interessanteren Stücke längst verschwunden. Es war üblich, daß solche Materialien von Steinmetzen aus ganz Polen abgeholt wurden. Es gab sogar eine Preisliste, in der die Preise je nach Art und Größe des Steins angegeben waren. Nach der Entscheidung zur Verwendung blieben immer noch genug Steine übrig, um eine etwa 2 m hohe und über 1,5 km lange Doppelmauer um den Friedhof zu bauen. Doppelt, weil die Platten auf ihren Inschriften verklebt wurden.Ashampoo_Snap_2022.07.17_07h03m21s_002_
Die Geschichte der Bergung dieser Pflastersteine zeigt, daß nun ein anderer Umgang mit den Spuren der deutschen Vergangenheit gepflegt wird. Unser Landesverband freut sich über den Erfolg von „TILIAE“ und darüber, so einen engagierten Partner an seiner Seite zu haben.
Ich habe in diesem Jahr meinen Urlaub im Ostseebad Kolberger Deep/Dzwirzyno verbracht, ca. 10 km westlich von Kolberg/Kolobrzeg. Natürlich habe ich in dieser Zeit mit meiner Frau auch viele kleine Dörfer und Städte besucht. Dabei fand ich erstaunlich viele Spuren der einstigen deutschen Bewohner in Pommern. Im Unterschied zu unserer schlesischen Heimat, findet man dort fast immer Informationstafeln auch in deutscher Sprache. Ebenso wird auf den früheren evangelischen Friedhöfen mit Lapidarien bzw. Gedenksteinen an die ehemals deutsche Bevölkerung erinnert. Diese Erfahrung und die vielen Fotos können wir zukünftig als Argument nutzen, um bei unseren Projekten nichtssagende Gedenkplatten zu verhindern.
Da der reservierte Termin für einen dritten Friedhofseinsatz in Reichenbach frei geworden ist, werden wir den 22. Oktober zu einem Besuch in Giersdorf/Zeliszow nutzen. Der dortige Friedhof wurde von uns in den Jahren 2019/2020 an drei Wochenenden gesäubert und wieder sichtbar gemacht. Seitdem ist aber durch den Eigentümer keine weitere Aktivität erfolgt. Inzwischen erhielten wir von der verantwortlichen Stiftung eine Bitte zu einem erneuten Einsatz dort. Da diesmal auch polnische Freiwillige daran teilnehmen sollen, werden wir mit einer kleinen Abordnung in Giersdorf helfen. Vielleicht gelingt es dabei, eine nachhaltige Lösung für dieses Projekt zu diskutieren und anzuschieben.
Erinnern möchte ich zum Ende des Rundbriefes an unsere Jahresabschlußfeier in Dorf Wehlen. Diese findet am Freitag, 18.11.2022, statt.
Es stehen noch ca. 10 Plätze zur Verfügung. Die Übernachtungsmöglichkeiten in der Pension „Zur alten Säge“ sind ausgebucht. Bei Bedarf bitte Pensionen und Hotels in der näheren Umgebung anfragen.
Im Namen unseres Vorstandes wünsche ich Ihnen allen eine schöne Sommer- und Urlaubszeit!
Mit heimatlichen Grüßen
Ihr       
Friedemann Scholz- Vorsitzender 

Fotos: TILIAE (2), F. Scholz (2)                                                                                                                                                                                                   


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ANHANG

Familienforscher aufgepasst                                                                                                                                                                                                          
Seit Ende des II. Weltkrieges wurden und werden unzählige Vermißte gesucht, die entweder durch Kampfhandlungen, Vertreibungen, Zwangsdeportationen oder andere Schicksalsschläge von Familien und Gemeinschaften getrennt wurden.Oft waren das Deutsche Rote Kreuz, Caritas oder Heimatkarteisammlungen die Ansprechpartner um seine Angehörigen wieder zu finden. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs war die Chance gegeben, daß auch Archive der ehemaligen Feindstaaten geöffnet werden, um die Schicksale der Vermißten zu erforschen.Die damalige Sowjetunion und später die Russische Föderation taten dies auch und das Schicksal vieler Vermißter konnte durch dieses Archiv geklärt werden. Oft war es „nur“ die Bestätigung, daß der Angehörige umgebracht oder an einen unbekannten Ort verschleppt wurde. Manchmal gab es auch Prozeßakten der politischen Polizei, die abweichende Meinungen hart bestrafte. Es gab unter den Vermißten viele zum Tode Verurteilte.Andere Archive wurden schrittweise eingerichtet und geöffnet, ohne daß die Öffentlichkeit Kenntnis von deren Existenz genommen hat. In der Republik Polen gibt es seit einigen Jahren das „Institut des Nationalen Gedächtnisses (IPN)“, welches in Warschau seinen Hauptsitz hat. Es gibt jedoch auch in jeder Wojewodschaft (wie Bundesland) eine Niederlassung. Dort werden historische Dokumente gesammelt und systematisch archiviert. Eine Möglichkeit Dokumente der Vertreibungsakten, persönliche Dokumente und Situationsbeschreibungen zum Zeitpunkt der Vertreibung und der „Neubesiedlung“ aufzufinden. Diese können manchmal ein Puzzleteil zur Familiengeschichte hinzufügen und für die Nachkommen lebendig werden lassen.
Hier ist die Kontaktadresse der Niederlassung Breslau und Oppeln:
p.o. Dyrektora – Paweł Mikołaj Rozdżestwieński
p.o. Zastępcy Dyrektora – Marta Glubiak
sekretariat:
tel. 71 326 97 20
fax 71 326 97 22
ul. Długosza 48
51-162 Wrocław

oddzial.wroclaw@ipn.gov.pl
Asystent prasowy:
Adam Pacześniak
tel. 71 326 97 33, kom. 664 826 436
​adam.paczesniak@ipn.gov.pl

Instytut Pamięci Narodowej – Komisja Ścigania Zbrodni przeciwko Narodowi Polskiemu
Oddział we Wrocławiu
Delegatura w Opolu
ul. Piastowska 17, IV p., 45-081 Opole
p.o. Naczelnika Renata Wojciechowska
renata.wojciechowska@ipn.gov.pl
tel. 77 406 83 20
fax 77 406 83 22

Nach einem persönlichen Gespräch mit einer Mitarbeiterin des IPN, wurde mir gesagt das dort zahlreiche Dokumente aus der Zeit 1945-48 vorliegen und abgefragt werden können. Hoffentlich können Mitglieder und Interessenten davon profitieren.
Wer von unseren Lesern kann Angaben machen zu Akten in Ungarn, Rumänien, Ex-Jugoslawien und der ehem. Tschechoslowakei? Wie kann man als persönlich Betroffener oder Angehöriger Zugang zu relevanten Akten erhalten?
Literatur
Als Abschluß noch ein Beitrag über Magda Trott, eine schlesische Schriftstellerin und Frauenrechtlerin. Geboren in Freystadt/ Niederschlesien am 20.3.1880, gestorben in in Misdroy/ Pommern am 12.5.1945. Sie war eine Schriftstellerin, die einen großen Heimatbezug zu Schlesien in ihren Büchern zeichnete. Nach dem Krieg fälschten viele Verlage aus ihren Werken die Ortsnamen wie Breslau, Bunzlau, oder Orte in Pommern.Wer kennt diese heimatverbundene Schriftstellerin noch? Wer kann ein Werk von ihr nennen? Und obwohl sie für die Verhältnisse der damaligen Zeit, eine Frauenrechtlerin war, wird sie auch in diesen Kreisen heute nicht mehr als Gründungsmitglied verschiedener Fraueninitiativen benannt. Werke wie „Jungmädchens Schritt ins Leben“ und „Angela“ sind unbekannt, doch prägten sie das neue Frauenbild ganzer Mädchengenerationen. Mit dem Schicksal der Vertreibung wurde in „Marga in tausend Nöten“ leise die Aufarbeitung begonnen. Die Serie „Goldköpfchen“ begleitete die jungen Mädchen und Frauen in den 20-er Jahren und half die dunklen Nachkriegsjahre zu vergessen. In den Jahren der gesellschaftlichen Extreme hat sie mit der Serie „Försters Pucki“ den konform gestalteten Einheitsmeinungen eine Idylle entgegengesetzt. So konnte in der Fantasie der Leser eine eigene freie Landschaft von Meinung und Lebenshaltung mit Stil entstehen. Nach dem Krieg wurden weitere Werke von ihr veröffentlicht, die dann aber dem Zeitgeist schon leicht angepaßt wurden. Den Buchfreunden unter uns sollte es ein Anliegen sein diese Bücher für sich und Ihre Kinder/ Enkelkinder wieder zu entdecken, nicht nur weil Schlesien und Pommern im Mittelpunkt der Handlungen stehen. Auch das kulturvolle Überleben in extremen gesellschaftlichen Zeiten kann so wieder eingeübt werden.                                                                                         (A.Grapatin Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Magda_Trott)




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An Interessenten aus der mittleren Generation

Vor einigen Monaten haben der Landesverband der Landsmannschaft Schlesien und der Verein Erinnerung und Begegnung eine AG-Zukunft eingerichtet. In mehreren Sitzungen wurde über zukünftige Organisationsformen für Interessenten an Kultur, Geschichte und Tradition der heutigen und früheren Heimatgebiete der Deutschen in Mittel-und Osteuropa diskutiert. Die meisten Mitglieder haben schlesische Wurzeln. Wir suchen noch dringend Personen, die sich für andere Heimatgebiete interessieren.
Bitte kontaktieren: Helge Krause: wachsenburgav@gmail.com.
Friedemann Scholz, Friedrich Zempel

 

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Feste die verbinden und erinnern

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Aufruf zu einem Arbeitseinsatz auf dem alten evangelischen Friedhof in Schreiberhau

Trachtenfest

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Gänseessen 2019

Mitglieder des Landesverbandes der LM Schlesien zum Erntedankfest 2018      in Nahrten, Landkreis Guhrau

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Reise nach Breslau zum Festival der Deutschen Minderheit 2018

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Weihnachtsfeier der Deutschen Minderheit in Himmelwitz/ OS

Adventsfahrt des LV der LM Schlesien

Rundbrief 1/ 2019

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Rundbrief / 2018

Rundbrief 1/ 2018

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Jubiläum des Deutschen Freundschaftskreises

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Fahrt zum Adventsmarkt im Schloß Lomnitz

Rundbrief 1/ 2017

Rundbrief 4/ 2016

Rundbrief 3/ 2016

Rundbrief 2/ 2016

Briefaktion an den Görlitzer OB Deinege

Christentum verbindet – 1050 Jahre Taufe Polens

Das Jahr 1866 und Landeshut

„Alles, was man auf Erden nur werden kann, wird der Schlesier mit Leichtigkeit“ – zum 200. Geburtstag von Gustav Freytag

 

 

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