TERMINE

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Die Landsmannschaft Schlesien im BdV Kreisverband Dresden informiert:

Allgemeine Termine

24.08. 2019
Tag der Heimat (Zeit und Ort noch unbekannt)

08.09. 2019
Sächsischer Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung, Landtag Dresden

06.- 08.12. 2019
Jahresendveranstaltung (Ort und Zeit werden noch benannt)

Ansprechpartner ist Frau Philipp (0351- 44723545)

Termine unserer Mitgliedsgruppen

Ortsgruppe Pausa

September 2019
Tag der Heimat

Adventszeit- Jahresabschlußveranstaltung

Ansprechpartner ist Herr Helmut Dittrich (037432- 21215)



LM Schlesien im BdV Stadtverband Hoyerswerda


03.09.2019  -Plauderstunde, 15 Uhr, Haus der Parität, Hoyerswerda
08.09.2019  -Sächsischer Gedenktag der Vertriebenen, Dresden
31.09.2019  -Tag der Heimat, 14 Uhr, Lausitzhalle, Hoyerswerda

17.11.2019  -Volkstrauertag,
 10.30 Uhr, Ehrenhain Hoyerswerda
14:00 Uhr, Nardt/ Elsterhorst
       15:00 Uhr, Haus der Parität


03.12.2019 -Plauderstunde, 15 Uhr, Haus der Parität, Hoyerswerda
Ansprechpartner ist Frau Börner, 03571-921143

Mitgliedgruppe Freiberg

 08.09.2019, Busfahrt nach Dresden zum Sächsischen Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung

16.11.2019, 14 Uhr, Brauhof Freiberg, Jahresabschlußveranstaltung des BdV KV Freiberg

 Ansprechpartner ist Herr Hegenberg und Herr Zuchan über bdvfg@gmx.de oder tel. Dienstags 10-15 Uhr

03731-71464

BdV Leipzig

20.09.19, 15 Uhr, Angelikastift - BdV Chor

26.10.19, 14 Uhr, Haus der Demokratie- BdV-Chor mit Fam. Wegelin

07.12.19, 12 Uhr- Jahresabschlußfeier im „Ratskeller“ (alternativ 30.11.)

09.12.19, 14 Uhr, Begegnungsstätte Süd- Weihnachtsfeier für Chor und ehrenamtliche Mitarbeiter

13.12.19, 15 Uhr, Angelikastift- BdV Chor

Regelmäßig am 2. Donnerstag im Monat für Schlesier, Begegnungsstätte Süd- „Loabern“
 

Ansprechpartner:
Herr Peter Wolf (0177-2629717)
Büro am Di. 0341-3065212
 


Rundbrief 3/ 2019                                                             Dresden, 10.07.2019

Liebe Mitglieder der Orts- und Kreis- und Stadtgruppen des Landesverbandes Sachsen/ Schlesische Lausitz, liebe Einzelmitglieder!
Mit diesem Rundbrief gehen wir schon ins dritte Quartal des Jahres. Für viele beginnt in diesen Wochen der ersehnte Jahresurlaub. Sicher werden dabei auch Reiseziele in der alten Heimat angesteuert.
Am 26./27.04.19 wurde ein zweiter Einsatz auf dem alten evangelischen Friedhof in Sybillenort bei Breslau durchgeführt. Wieder nahmen daran auch Mitglieder unseres Landesverbandes teil. Wir unterstützten den Einsatz außerdem mit einem kleinen finanziellen Beitrag. Dieser wurde dazu genutzt, Abfallcontainer zum Abtransport von Schutt und Strauchwerk bereitzustellen. Bei der Aktion konnten weitere Grabsteine geborgen, aufgestellt und nachbeschriftet werden. Eine große überdachte Gruft wartet noch auf eine Reparatur. Da dafür aber ein erhöhter materieller und finanzieller Aufwand nötig ist, kann dies nur in einem Einzelprojekt realisiert werden. Wenn Sie den ausführlichen Bericht zu dem Einsatz lesen möchten, schauen Sie bitte auf unsere Netzseite unter „Berichte, Termine“.
Vom 03.-04. Mai nahm ich in Fulda an der Bundesvorstandssitzung und an der Bundesdelegiertenversammlung teil. Die Bundeslandsmannschaft geht sehr optimistisch in die Zukunft. Die finanzielle Lage hat sich deutlich stabilisiert. Die Erhöhung der Abonnentenzahl bei den „Schlesischen Nachrichten“ trägt ebenso dazu bei, wie die Förderung der Bundes- LM. Sehr genau wird die Arbeit unseres Landesverbandes durch den Bundesvorstand beobachtet. Unsere eigenständige ehrliche Arbeit erhält zunehmend Anerkennung. Der Bundesvorsitzende Stephan Rauhut lobte vor allem unser „Schlesisches Kochstudio“ und auch die Zusammenarbeit mit der Initiative zur Wiederherstellung des evangelischen Friedhofes in Sybillenort. Ein wichtiges Ergebnis der Beratungen in Fulda zeigt sich im Beschluß der LM Schlesien, Nieder- und Oberschlesien sowie der LM der Oberschlesier. Beide Landsmannschaften wollen als Ziel das Zusammenführen beider Bundesverbände zu einer gemeinsamen LM Schlesien. Davon erhofft man sich eine weitere Stärkung der Schlesier und ein künftiges noch selbstbewussteres Auftreten gegenüber der Politik.
Als weiteren Höhepunkt unserer Arbeit können wir unsere Teilnahme am Deutschlandtreffen der Schlesier in Hannover benennen. Am 15./16. Juni haben wir mit einem deutlich vergrößerten Informationsstand für uns, unsere Arbeit und für EuB und Stiftung der Vertriebenen in Sachsen geworben. Unseren Auftritt kann man als Erfolg betrachten. Es gelang uns für unseren Landesverband 300, den EuB und Stiftung 130 und für die Schlesiergruppe Dresden 80 Euro an Spenden einzuwerben. Die begehrtesten Artikel in unserem Angebot war die Broschüre „Die deutsche Ostsiedlung“ ( erhältlich für 3,50 € über EuB), die Mundart CD der Dresdner Schlesiergruppe ( erhältlich für 5 € bei Frau Philipp), unsere Ansichtskarte sowie Krawatten und Polohemden mit Schlesierwappen. Mein herzlicher Dank gilt dem Heimatfreund Pusch und meiner Frau, die mit mir zusammen unseren Stand so großartig betreuten.

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Vom Bundesvorstand erhielten wir im Nachgang ein Dankschreiben für unsere Teilnahme und das Auftreten am Schlesiertreffen. Dieses wartete mit einigen kleinen Änderungen auf.Die Eröffnungsveranstaltung war deutlich kürzer, das Kulturprogramm auch. Das offene Singen stand zweimal auf dem Programm. Den Ausklang am Sonnabend bildete ein gemütliches Beisammensein mit Musik. Einzig die politische Hauptkundgebung dauerte wieder über zwei Stunden. Der Innenminister Pistorius aus Niedersachsen erhielt den „Schlesierschild“, die höchste Auszeichnung des Bundesverbandes. Unser Vorstand hatte sich bei der Abstimmung zur Auszeichnung gegen den Kandidaten entschieden. In seiner Rede am Sonntag zeigte der Ausgezeichnete einige geschichtliche Unsicherheiten, die vielleicht der politischen Korrektheit geschuldet waren. Der Bundesvorsitzende Stephan Rauhut übte in seiner Rede auch deutliche Kritik, z.B. an der Verzögerung der Dauerausstellung der Stiftung „Flucht Vertreibung, Versöhnung“ im Deutschlandhaus in Berlin. Noch immer ist kein Eröffnungstermin bekannt, geplante Termine sind längst überschritten. Die Rede des Bundesvorsitzenden war deutlich selbstbewusster als in den Jahren zuvor und sparte nicht am Benennen von Defiziten zwischen Politik und Vertriebenen.
Die im letzten Rundbrief kritisierte Mittelkürzung für unsere Landsleute in Schlesien ist zurückgenommen wurden. Es stehen jetzt die versprochenen Gelder in voller Höhe zur Verfügung. Damit ist auch eine finanzielle Unterstützung einzelner DFK durch unseren Landesverband vom Tisch.
Der Umbettungsdienst des „Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge“ hat in Glogau ein Massengrab mit deutschen Kriegstoten entdeckt. Die Fundstelle befindet sich am Stadtwall der Altstadt. Die Bergung der Gebeine ist in vollem Gange, aber schwierig. Zahlreich vorhandene Munition erfordert die Absicherung der Arbeiten durch die örtliche Polizei und des Munitionsräumdienstes. Im Zuge der Ausgrabungen und des öffentlich erwachten Interesses erhielten die Volksbund- Vertreter weitere Informationen zu Massengräbern, die sich in der Nähe des herzoglichen Schloßgartens befinden sollen.
Im August und September werden im Schlesischen Museum in Görlitz einige interessante Vorträge geboten. 16.08., 18 Uhr- Fontane im Riesengebirge (Dr. Jan Pacholski); 22.08., 18 Uhr- Im Durchbruchtal des Queis (Andrzej Paczos); 09.09., 09.30 Uhr- Für Zeitzeugen und Nachgeborene, Auftrag und Bedeutung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung (Dr. Ursula Bavendamm). Am 08.09. lädt das Museum zum Tag des offenen Denkmals ein bevor am 12.09. die Ausstellung „Avantgarde in Breslau 1919-1933“ eröffnet wird.
Im Ringen um den Aufbau der Stadthalle in Görlitz kann nun endlich ein Erfolg vermeldet werden. Der Stadtrat von Görlitz hat am 23.05.2019 die Sanierung der Stadthalle beschlossen. Nun sollte schnellstens mit den Arbeiten begonnen werden.
Für uns alle stehen noch zwei wichtige landesweite Veranstaltungen auf dem Plan. Am 24.08.2019 treffen wir uns alle zum Tag der Heimat in der Landskronbrauerei Görlitz. Ministerpräsident Kretschmer wird an dem Tag sprechen. Außerdem gibt es ein Kulturprogramm. Am 08.09. steht dann der sächsische Gedenktag für die Opfer von Flucht und Vertreibung auf dem Programm, der wieder im Landtag stattfindet.

Im Namen des Vorstandes wünsche ich Ihnen allen eine angenehme Sommerzeit mit vielen schönen Erlebnissen.
 Ich verbleibe mit heimatlichen Grüßen, Ihr

Friedemann Scholz

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Tracht ist kein Kostüm und keine Spielart der Mode: Tracht ist Heimat auf der Haut’ (Fontane) -
Spreewald als Gastgeber für kulturelle deutsche Vielfalt


Vom 17.-19. Mai 2019 fand in Lübben das 9. deutsche Trachtenfest statt. Jenes ist das Familienfest der Trachtenträger des deutschen Trachtenverbandes, welcher rund 1 Mio Mitglieder zählt, und findet nur alle 3 - 5 Jahre statt.
Etwa 2000 von ihnen präsentierten sich an diesem sonnigen Frühlingswochenende in der lagunenartigen Auenlandschaft des Spreewaldes. Brandenburg war somit zum ersten mal austragendes Bundesland. Sie brachten den Glanz ihrer Trachten und die Lebensfreude durch Tanz und Volksmusik auf die Bühnen in der Stadt

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Unter ihnen waren auch einige Angehörige der Riesengebirgstrachtengruppe München, welche die weiß-gelben Farben von Schlesien vertraten.
Tracht zu tragen, bedeutet nicht nur das Gefühl von Heimatliebe zu spüren und Brauchtum zu leben, es schafft auch Geselligkeit und Verbundenheit.
Und so ließen es sich einige Angehörige unseres Landesverbandes der Landsmannschaft Schlesien nicht nehmen im Vorfeld Kontakt zum Leiter der Riesengebirgstrachtengruppe, Uli Moll, aufzunehmen und sich zu einem Treffen vor Ort zu verabreden. Im geselligen Beisammensein und gemütlicher Atmosphäre nutzte man die Gelegenheit sich über das verbindende Thema Tracht und Brauchtumspflege auszutauschen.
Letztere hat seit Jahrhunderten Bestand und ist zudem Ausdruck für Gemeinschaft, Zusammenhalt und Identität. Es ist somit wichtig, diesen Brauchtum weiterhin zu pflegen und nicht zu einem Überbleibsel der Museen werden zu lassen.

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Feste die verbinden und erinnern

Seit Jahren verbindet das Erntedankfest in der Gemeinde Nechlau (poln. Niechlow/ Kreis Guhrau/ Gora) die heutigen Bewohner mit den Nachfahren der deutschen Bevölkerung, deren Familien zwangsweise ihre Heimat verlassen mußten. In diesem Jahr findet es am 17.8. in Karow statt.
Geschichte ist dabei präsent, aber der heutige Alltag und die gemeinsamen Aktivitäten prägen dann die Gespräche. Wie kann ich meine Heizung sanieren, wo bekomme ich den besten Naturhonig aus der Region, sind Fragen die am Lagerfeuer ausgetauscht werden. Es gibt auch schon Familien die ihren Urlaub da machen, wo ihre Großeltern gelebt und gearbeitet haben. Sie erkunden die Natur die es hier pur gibt und durch Freizeitsport mit Fahrrad und Kajak erkundet werden kann. Dass dabei Pferde und Jagen nicht weit weg sind, versteht sich von selbst. Und natürlich das sehr gute Essen was noch in der Region selbst gefertigt wird, rundet den Urlaub erst richtig ab. 
Nun hat das gemeinsame Feiern einen weiteren Höhepunkt im Jahr gefunden. Das Frühlingsfest auf dem Hof einer befreundeten Familie. Die da vorhandenen Ferienwohnungen reichten nicht aus, da so viele Anmeldungen aus dem Bundesgebiet vorhanden waren. Es mußte auf eine Pension „umgeleitet“ werden die noch Kapazitäten hatte.

Der gemeinsame Tag der Teilnehmer aus Nah und Fern begann mit einem  Mittagessen im Garten des derzeit in Rekonstruktion befindlichen Schlosses Zapplau (poln. Szaszorowice ).  Die Eigentümerin hat sich nicht nehmen lassen, den leckeren Fisch aus der Bartsch und das Rindfleisch eines einheimischen Bauern selbst an die Gäste auszugeben. Das dazugehörende Bier mußte noch von einer weit entfernten Brauerei besorgt werden, was die Anwesenden als Anregung mitnahmen interessierte Brauer für die Region zu begeistern, um ein einheimisches Bier zu brauen.
Weiter ging es zu einem Stadtrundgang, der mit Erklärungen zur Geschichte und Gegenwart durch hier wohnende Personen fachmännisch durchgeführt wurde. Ob Marktplatz und die fehlende ev. Stadtkirche (Abriß 1964), die Gedenktafel des deutschen Stadtfriedhofes oder die wunderschöne kath. Barockkirche St. Katharina zeichneten ein Bild von einer ehemals reichen Tuchmacher- und Windmühlen-Region. Auch konnte bei einer Rundfahrt durch die Dörfer dieser Eindruck mitgenommen werden, wenn man z.B. die reich ausgestatteten Dorfkirchen, wie die Barockkirche St. Martin in Seitsch gesehen hat. Und der Schlesiersee ist nicht weit entfernt und ein Paradies für Surfer und Taucher, aber auch ein Erholungsort für die Familie.
Dann kam der Abend mit dem eigentlichen Frühlingsfest. Die Gäste aus der Region und von weither hatten zahlreiche Speisen und Getränke mitgebracht, wovon jeder kosten wollte. So lernte man wie die Spezialitäten des Anderen schmecken.
Nachdem sich alle gestärkt hatten, begann das Programm.
Das Ziel der Organisatoren beschreibt einer der Organisatoren, Marko Hanisch, so : „Wir möchten Regionen und Menschen verbinden, aber nicht nur mit Feiern und guter Küche, nein auch handgemachte Kunst, wie Musik, Tanz oder andere Dinge die Regionen typisch darstellen“. Man könnte auch sagen die Anwesenden waren Zeugen einer kleinen Festivalgeburt der Mitteleuropa-Regionalkultur. Diesmal begann es tatsächlich sehr bescheiden mit einer Gitarreneinlage zweier Künstler aus Sachsen und Niederschlesien, aber wer weiß, für das kommende Fest melden sich hoffentlich viele Regionalkünstler aus Mitteleuropa und zeigen was Regionalkunst ist. Man ging dann über Lieder der Regionen zu singen, wobei die Textsicherheit unterschiedlich ausgeprägt war.
Mit gutem Essen und verschiedenen Biersorten und Wein kam man anschließend schnell ins Gespräch. Das die Nacht viel zu kurz war, ist wie immer deutlich geworden, als mit beginnendem Sonnenaufgang die „Nachtlager“ bezogen wurden. Klar war auch für alle, manfreut sich schon auf das nächste Treffen. Dann mit noch mehr Künstlern aus Mitteleuropa. Wer Interesse an einer Mitarbeit hat, oder sogar eine Brauerei hier aufbauen will solle sich bei Marko Hanisch unter: schlagwerker1@gmx.de  melden.

Organisationsgruppe Frühlingsfest Guhrau

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BUSFAHRT NACH MITTELSCHLESIEN / Militsch-Breslau

Liebe Heimatfreunde,

die nächste Busreise der Heimatkreisgemeinschaft Militsch-Trachenberg nach Militsch und Umgebung findet vom Sonntag, dem 28.Juli, bis Donnerstag, den 1.August statt. Drei Übernachtungen sind im Hotel in der Nähe von Militsch, eine Übernachtung im Blücherschloß Krieblowitz bei Breslau. Wir werden eine Führung durch Breslau machen und die Gegend von Militsch besichtigen. Wir besuchen mit dem Bus jedes gewünschte Dorf! Der Preis für die Fahrt beträgt 300 Euro im Doppelzimmer (Halbpension). Nähe Informationen und Anmeldung bei Udo Nistripke unter ueig@gmx.de oder unter der Rufnummer 0151- 10770038.

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Bericht über Fortsetzungsarbeiten auf den Deutsch-Evangelischen Friedhof in Sybillenort 2019

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Der Bericht liegt als PDF-Datei vor. Bitte klicken Sie hier, oder auf das Bild um ihn vollständig zu lesen.

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„Heimattag der Landeshuter“
am 27. Juli 2019

(vorläufiges Programm)
11 Uhr (s. t.): Totenehrung mit Kranzniederlegung am Landeshuter Platz
12 Uhr (c. t.): Begrüßung im Gewölbekeller der Restauration
„La Domenica“ (Schloßplatz 5)
durch die Vorsitzenden von Arbeitskreis Landeshut und
Heimatgruppe Wolfenbüttel
(Parkplätze unmittelbar vor dem Haus)
anschl.: Mittagessen
13.30 Uhr: Grußworte
14 Uhr (s. t.): Filmvorführung (Ausschnitte aus dem Film „Schlesien, wie es
damals war“)
14.30 Uhr: Koffich trinka, Kucha tunka un a brinkla loabern
Ende gegen 16.30 Uhr

Landeshut, von uns noch immer sehr geliebt,
uns´re Patenstadt hier an der Oker liegt.
Diese Stadt hat uns geholfen stets auf´s neu´,
darum bleiben wir den beiden Städten treu.
(aus dem „Landeshuter Heimatlied“, verfaßt von Hans Hanisch und Karl Vogt)

Anmeldungen unter 0179-2435360 (Lic. Metzig)

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An Interessenten aus der mittleren Generation

Vor einigen Monaten haben der Landesverband der Landsmannschaft Schlesien und der Verein Erinnerung und Begegnung eine AG-Zukunft eingerichtet. In mehreren Sitzungen wurde über zukünftige Organisationsformen für Interessenten an Kultur, Geschichte und Tradition der heutigen und früheren Heimatgebiete der Deutschen in Mittel-und Osteuropa diskutiert. Die meisten Mitglieder haben schlesische Wurzeln. Wir suchen noch dringend Personen, die sich für andere Heimatgebiete interessieren.
Bitte kontaktieren: Helge Krause: wachsenburgav@gmail.com.
Friedemann Scholz, Friedrich Zempel

 

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Landsmannschaft Schlesien
Landesverband Sachsen - Schlesische Lausitz e.V.

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Landsmannschaft Schlesien -Landesverband Sachsen/Schlesische Lausitz e.V.
Friedemann Scholz; Wöhlerstraße 22; 01139 Dresden; Telefon: 0351- 8482900; Fax: 0351- 8483071;friedemann-scholz@web.de

 


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